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  • Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik auf Gewerbedächern in Deutschland (Stand 2025/26)

    Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik auf Gewerbedächern in Deutschland (Stand 2025/26)

    Die Nutzung von Photovoltaik auf Gewerbedächern gehört zu den wirtschaftlich attraktivsten Wegen, um Stromkosten zu reduzieren, die betriebliche Energieversorgung zu stabilisieren und gleichzeitig CO₂-Emissionen zu senken. Die Entwicklung auf dem deutschen PV-Markt hat in den letzten Jahren zu sinkenden Kosten und steigender Kapazität geführt. In diesem Artikel betrachten wir aktuelle Daten, Kostenentwicklungen, Wirtschaftlichkeitskennzahlen und politische Rahmenbedingungen für Gewerbebetriebe.

    Markt und Entwicklung

    Deutschland ist weiterhin ein großes PV-Land: Im Jahr 2025 wurden laut dem Solarverband etwa 17,5 GW neue PV-Kapazität installiert. Davon entfielen rund 3,7 GW auf große Dachsysteme, also Gewerbeanlagen über 30 kW.  

    Diese Zahlen verdeutlichen, dass der Ausbau nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im kommerziellen Segment weiter stark ist. 

     

    (Photovoltaik-Zubau im 2025) 

    Preise und Stromgestehung

    Ein zentraler Faktor für die Wirtschaftlichkeit ist der Preis pro erzeugter Kilowattstunde (kWh): 

    • In aktuellen Dach-PV-Ausschreibungen der Bundesnetzagentur für Projekte über 1 MW lagen die gebotenen Strompreise zwischen etwa 7,90 ct/kWh und 9,69 ct/kWh. Der mengenmäßig gewichtete Durchschnitt lag bei rund 9,10 ct/kWh im Februar-Tender 2025 (mehr dazu) 
    • Auch frühere Runden zeigten ähnliche Preisbereiche, was den Trend zu günstigem Strom bestätigt. 

     

    Diese Werte gelten als Indikator für Stromgestehungskosten großer Gewerbe-PV-Projekte, also was ein Betreiber über die Laufzeit durchschnittlich pro kWh bezahlt und über Ausschreibungen realisiert. 

    Weiter ist der «Eigenverbrauch», also der vor Ort verbrauchte Anteil des produzierten Solarstroms entscheidend für die Wirtschaftlichkeit. Je höher der Anteil, des Eigenverbrauchs ist, desto weniger Strom muss über das öffentliche Stromnetz beschafft werden und entsprechend profitieren Stromverbrauchende von tiefen Gestehungskosten. 
     

    In der Vergangenheit konnte der nicht eigenverbrauchte Strom zu sicheren Preisen ins Netz verkauft werden. Das ist heute viel schwieriger geworden, trotz staatlich gesicherter Preise in den PV-Ausschreibungen. Der Grund liegt darin, dass diese Preise nur bezahlt werden, wenn keine «negativen Preise», also ein Überschuss an Stromproduktion gegenüber dem Stromverbrauch, vorliegen im Moment der Einspeisung.  

    Aus den oben genannten Gründen (Eigenverbrauch erhöhen, Einspeisung bei «Negativ-Stunden» vermeiden) sind Batteriespeichersysteme sehr wichtig geworden.  

    Investitionskosten

    Die Anschaffungskosten von PV-Anlagen sind in Deutschland im Jahr 2025 spürbar gesunken. Für Dachanlagen gelten grobe Orientierungswerte aus Marktreports: 

    • In Deutschland liegen typische PV-Preise für Module und Installation (ohne Speicher) derzeit bei etwa 700 bis 1000 €/kWp – abhängig von Dachstruktur, Größe und Installationsaufwand. 
    • Umgerechnet auf die Dachfläche bedeutet das ca. 150 – 200 €/m2
       

    Diese Preise gelten sowohl für private als auch für gewerbliche Dachanlagen-Installationen, mit potenziell günstigeren Angeboten bei größeren Gewerbeprojekten. Entscheidend für die Gesamtkosten sind nicht nur die Material- und Installationskosten auf dem Dach, sondern in bessonderem Masse auch die elektrischen Anschlusskosten bzw. -möglichkeiten ans elektrische Netz.  

    Bei einigen Netzbetreibern in Deutschland verzögert sich der Anschluss von neuen Anlagen stark, weil das Netz bereits an der Belastungsgrenze ist. 

    Wirtschaftliche Effekte für Betriebe

    Ein praktisches Beispiel: Eine Gewerbe-PV-Anlage auf einem Betriebsdach kann durch Eigenverbrauch den Bedarf an teurem Netzstrom reduzieren und Einnahmen durch Einspeisung erzielen. Durch die genannten Stromgestehungskosten im Bereich um 10 ct/kWh sind PV-Anlagen heute in vielen Fällen deutlich günstiger als Strom aus dem Netz, der für Unternehmen häufig 18–25 ct/kWh oder mehr kostet. Das heißt: mit jeder erzeugten Kilowattstunde spart ein Unternehmen reale Ausgaben. 

     

     

     

    Je höher der Eigenverbrauchsanteil (also je mehr Strom direkt im Betrieb genutzt wird), desto stärker fällt der wirtschaftliche Vorteil aus. 

    Mögliche Betreibermodelle

    Die Wahl des geeigneten Betreibermodells für Solaranlagen mit Batteriespeichern ist eine strategische Entscheidung, die Investitionsbedarf, Risikoallokation und internen Ressourcenaufwand massgeblich beeinflusst. Grundsätzlich stehen Unternehmen vor der Wahl zwischen Eigeninvestition und Contracting. 

    Bei der Eigeninvestition liegen Finanzierung, technisches Risiko, Betrieb und langfristige Optimierung vollständig beim Anlagenbetreiber. Dies kann sich bei ausreichenden internen Ressourcen und Risikobereitschaft lohnen, bindet jedoch Kapital und erfordert spezialisiertes Know-how über die gesamte Lebensdauer der Anlage. 

    Contracting hingegen verlagert diese Aufgaben und Risiken auf einen spezialisierten Partner. Planung, Finanzierung, Bau, Betrieb und laufende Optimierung von Photovoltaik- und Batteriespeichersystemen erfolgen aus einer Hand. Darüber hinaus kann der Contractor zusätzliche Einnahmepotenziale erschliessen, etwa durch die Vermarktung von Flexibilitäten und Regelleistung aus Batteriespeichern. Diese Themen greifen tief in die Energiewirtschaft ein und erfordern ausgeprägtes marktliches, regulatorisches und technisches Know-how, das intern oft nicht vorhanden ist. Unternehmen profitieren so nicht nur von lokal produziertem Strom und planbaren Energiepreisen, sondern auch von einer professionellen Nutzung komplexer Energiemärkte – ohne eigenen Aufwand oder zusätzliche Risiken.  

    Herausforderungen und Rahmenbedingungen

    Trotz positiver Kostenentwicklung stehen Unternehmen vor verschiedenen Herausforderungen: 

    • Die Förderlandschaft befindet sich im Wandel: Einige staatliche Unterstützungen, vor allem für kleine Anlagen, wurden 2025 reduziert oder neu bewertet. Das hat in der Branche Debatten über Fördernotwendigkeiten ausgelöst.
    • Zudem müssen Anlagen planungs- und genehmigungsrechtliche Hürden nehmen, etwa statische Prüfungen für Dächer und Netzanschluss-Genehmigungen.  

    Ein weiteres Risiko für Betreiber ist, dass bei stark sinkenden Spotpreisen (teils sogar negative Preise im Tagesmarkt), die Einnahmen aus Einspeisung sinken können; gleichzeitig bleibt der Vorteil der Eigenversorgung bestehen. 

    Fazit

    Auf Basis der neuesten Daten (nicht älter als September 2025) lässt sich festhalten: 

    ✅ PV-Strom auf Gewerbedächern ist heute wirtschaftlich sehr konkurrenzfähig. Leistet ein Unternehmen mehr als 1 MWp PV-Leistung, zeigen Ausschreibungen Strompreise von ca. 8–10 ct/kWh, ein Bereich, der wirtschaftliche Nutzung ermöglicht.  

    ✅ Ein stabiler politischer Rahmen bleibt wichtig, da Förderkürzungen oder politische Unsicherheiten Investitionsentscheidungen beeinflussen können. 

    ✅ Ein Batteriespeicher-System sollte zur PV-Anlage hinzugebaut werden, um Vermarktungsrisiken zu begegnen 

    ✅ Sorgfältig sollte das richtige Betreibermodell gewählt werden 

     

    In Summe zeigen aktuelle Zahlen: Die Wirtschaftlichkeit von PV auf Gewerbedächern in Deutschland ist 2025/26 robust und für viele Unternehmen attraktiv, sowohl aus Kosten- als auch aus Investitionsperspektive. 

     

  • Stromabkommen Schweiz-EU: Bundesrat legt Schwelle für die Grundversorgung fest

    Stromabkommen Schweiz-EU: Bundesrat legt Schwelle für die Grundversorgung fest

    «Der Bundesrat hat am 28. Januar 2026 die Schwelle für die Grundversorgung bei der Umsetzung des Stromabkommens festgelegt. Sie liegt bei einem Stromverbrauch von 50 Megawattstunden pro Jahr und Haushalt oder Verbrauchsstätte. Zusätzlich schafft er die Möglichkeit eines Opt-In (Wahlmöglichkeit) für Kleinstunternehmen mit einem Stromverbrauch zwischen 50 und 100 MWh pro Jahr. Dieses Opt-In ist auf zehn Jahre nach Inkrafttreten des Stromabkommens begrenzt.»
    28.01.2026

    Das ist eine Medienmitteilung des BFE – die darin publizierten Inhalte geben nicht notwendigerweise die Meinung des SRS wieder.

    Bisher können in der Schweiz nur Verbrauchsstätten mit einem Stromverbrauch von über 100 MWh pro Jahr ihren Stromlieferanten frei wählen. Mit dem Stromabkommen erhalten alle Endverbraucher diese Möglichkeit. Kleine Verbraucher mit einem Jahresverbrauch unter 50 MWh (Vernehmlassungsvorlage) können aber in der Grundversorgung mit regulierten Preisen bleiben. Anfang Dezember 2025 hatte der Bundesrat das UVEK in Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) beauftragt, ihm bis Ende Januar 2026 Optionen zu unterbreiten, wie auch stromintensive Kleinunternehmen in der Grundversorgung verbleiben können.

    Ausgestaltung der Grundversorgung

    Der Bundesrat ist der Ansicht, dass ein Grundversorgungsregime für Haushalte und Verbrauchsstätten mit unter 50 MWh Jahresverbrauch vorgesehen wird. Stromintensive Kleinstunternehmen können freiwillig teilnehmen. Konkret bedeutet dies:

    Alle Endverbraucher können ihren Stromlieferanten auf dem freien Markt wählen. Haushalte und Verbrauchsstätten mit einem Jahresverbrauch unter 50 MWh können in der Grundversorgung mit regulierten Preisen verbleiben oder in diese zurückkehren. Dies hatte der Bundesrat bereits in der Vernehmlassungsvorlage zum Stromabkommen vorgeschlagen.

    Neu sollen auch Verbrauchsstätten mit einem Jahresverbrauch zwischen 50 MWh und 100 MWh auf Wunsch in der Grundversorgung verbleiben können. Bei der Nutzung dieser Opt-In-Möglichkeit müssen sie darlegen, dass sie sich als Kleinstunternehmen gemäss Artikel 2, Ziffer 6 der EU-Strombinnenmarktrichtlinie qualifizieren. Solche dürfen höchstens zehn Personen beschäftigen und ihr Jahresumsatz bzw. ihre Bilanzsumme dürfen nicht mehr als zwei Millionen Euro betragen. Der Verbleib in der Grundversorgung ist zudem für diese Unternehmen zeitlich begrenzt. Zehn Jahre nach Inkrafttreten des Stromabkommens müssen sie in den freien Markt wechseln.

  • SRS-Lösung für Dächer mit statischen Problemen

    SRS-Lösung für Dächer mit statischen Problemen

    Herausforderung statisch anspruchsvoller Dächer 

    Die Energiewende erfordert flexible Lösungen – nicht nur in der Stromproduktion, sondern auch in der Art und Weise, wie Photovoltaikanlagen auf unterschiedlichsten Gebäuden umgesetzt werden. Eine besondere Herausforderung stellen hierbei Dächer mit beschränkter Tragreserve, also schwieriger «Statik», insbesondere bei grossen Industriedächern.  

    Innerhalb der Dächer mit beschränkter Tragkraft sind insbesondere sogenannte Sheddächer eine Herausforderung, weil nicht durch Reduktion der Kies oder Substratschicht die Auflast reduziert werden kann. Diese Dachform, oft in Industrie- und Gewerbebauten zu finden, zeichnet sich durch ihre charakteristische Sägezahnstruktur aus. Sie erlaubt eine optimale, indirekte Belichtung der Hallen von der Nordseite, stellt Planer und Statiker jedoch vor besondere Anforderungen: Sheddächer sind aufgrund ihrer Bauweise empfindlich gegenüber hohen Zusatzlasten, die über das Eigengewicht der Dachkonstruktion hinausgehen, insbesondere zusätzlich zum Schnee, der nicht vollständig vom Dach abrutschen kann. 

    Die Lösung: Leichtgewicht-Module 

    Um dennoch auf diesen Dächern Photovoltaik zu ermöglichen, setzen wir auf eine Klebe-Lösung von Leichtgewichts-Modulen. Damit können nicht nur Dachdurchdringungen vermieden, sondern auch Auflasten z.B. mit Betonsteinen vermieden werden. Zudem bringen Leichtgewichts-Module nur etwa 3 kg/m² auf die Waage – ein erheblicher Vorteil gegenüber herkömmlichen PV-Modulen mit einem Gewicht von ca. 10.5 bis 13.5 kg (Glas-Folien- bzw. Glas-Glas-Module). PV-Anlagen mit Standardmodulen und Standardmontagesystemen kommen mit Ballastierung auf Zusatz-Dachlasten von rund 15-20 kg/m², mit dem erwähnten Klebesystem und Leichtgewichtsmodulen unterschreiten wir diese Zusatzlast um einen Faktor 3. Damit können auch Dächer genutzt werden, die sonst aufgrund statischer Beschränkungen für Solarprojekte ungeeignet wären. 

    Praxisbeispiel Werk14 

    Bei Werk14 wurde diese Lösung in die Praxis umgesetzt. Insgesamt wurden 565 Leichtgewicht-Module mit je 520 Wp installiert. Durch den Einsatz der leichteren Module und die Klebetechnik konnte die bestehende Dachstatik optimal berücksichtigt werden, ohne dass zusätzliche Ballastierung oder Dachdurchdringungen erforderlich waren.  

    Herausforderungen bei der Montage 

    Die Installation der Photovoltaikanlage war eine hochpräzise und stark witterungsabhängige Aufgabe. Da das eingesetzte Verklebungsverfahren sensibel auf Temperatur und Luftfeuchtigkeit reagiert, erstreckte sich die Montage über einen Zeitraum von rund eineinhalb Monaten. Ein zentraler Erfolgsfaktor war die Auswahl des richtigen Klebers: Nur mit einer optimal abgestimmten Materiallösung lässt sich ein langfristig zuverlässiger und wartungsarmer Betrieb der PV-Anlage über mehr als 20 Jahre sicherstellen. Das Projektteam testete daher verschiedene Klebesysteme intensiv – das Langzeitverhalten wird weiterhin systematisch beobachtet. 

    Besonders wichtig war uns, dass die Solarmodule nicht direkt auf die Dachfolie geklebt wurden. Stattdessen kamen speziell entwickelte Schienen zum Einsatz, die auf der Dachfolie befestigt wurden, während die PV-Module anschliessend auf diese Schienen verklebt wurden. Dieses Konstruktionsprinzip ermöglicht eine kontrollierte Hinterlüftung der Module, reduziert die thermische Belastung der Dachabdichtung und trägt wesentlich zur langen Lebensdauer der gesamten Dach- und PV-Konstruktion bei. Gleichzeitig erlaubt es ein vereinfachtes Entfernen einzelner Module im Falle von Defekten – ein entscheidender Vorteil für den nachhaltigen Betrieb von Photovoltaikanlagen auf Industrie- und Gewerbedächern mit geringer Traglast. Wir sind gespannt auf die langfristigen Ergebnisse dieser Lösung. 

    Ergebnis und Kundenzufriedenheit 

    Das Ergebnis überzeugt bisher: Die Anlage erfüllt alle Erwartungen, sowohl technisch als auch optisch. Auch unser Partner und Gebäudebesitzer ist mit dem Endergebnis sehr zufrieden. Leichtgewicht-Module ermöglichen so eine nachhaltige und effiziente Stromproduktion auf Dächern, die sonst für Photovoltaik unzugänglich gewesen wären.

                   Sascha Meier, Geschäftsführer werk14 

    Flexibilität, Innovation und Zukunftsperspektiven 

    Dieses Projekt verdeutlicht, dass moderne Photovoltaik nicht nur auf Effizienz setzt, sondern auch Flexibilität, Innovation und langfristige Zuverlässigkeit vereint. Für Planer, Eigentümer und Unternehmen eröffnen Leichtgewicht-Module und Klebetechnik neue Perspektiven: Komplexe Dachstrukturen, bisherige Einschränkungen durch Statik oder vorhandene Gebäude können nun für erneuerbare Energie nutzbar gemacht werden. 

    Wer mehr über solche innovativen Lösungen erfahren möchte und sehen will, wie nachhaltige Energie auch auf anspruchsvollen Gebäuden effizient umgesetzt werden kann, findet weitere Informationen bei Swiss Renewable Solutions. 

    Fazit 

    Leichtgewicht-Module sind damit ein entscheidender Baustein, um die Energiewende auf allen Gebäudetypen voranzutreiben – von Industriehallen bis zu historischen Gebäuden, von kleinen Gewerbedächern bis zu grossen Produktionsstätten. Sie zeigen, dass technologische Innovationen und sorgfältige Planung neue Möglichkeiten schaffen, selbst unter anspruchsvollsten Bedingungen. 

  • Starke Volatilität der Strompreise im Jahr 2025

    Starke Volatilität der Strompreise im Jahr 2025

    Im Jahr 2025 hat sich der deutsche Strommarkt erneut durch eine starke Volatilität der Strompreise ausgezeichnet. Insbesondere die zunehmende Präsenz erneuerbarer Energien wie Photovoltaik (PV) und Windkraft hat zu einer Zunahme von Stunden mit extrem niedrigen und extrem hohen Börsenpreisen geführt – ein Trend, der auch für die kommenden Jahre erwartet wird.

    (Grafik: Stromproduktion und Börsenstrompreise in Deutschland 2025) 

     

    Rekordzahl negativer Strompreise 

    Eines der markantesten Merkmale des Jahres 2025 war ein neuer Rekord bei der Anzahl der Zeitabschnitte mit negativen Strompreisen. Laut einer aktuellen Analyse erreichte Deutschland 457 Stunden mit negativen Strompreisen, was 116 Stunden mehr sind als im Jahr 2024. Diese negativen Preisphasen treten vor allem dann auf, wenn die Stromproduktion aus PV- und Windkraftanlagen sehr hoch ist und die Nachfrage gleichzeitig gering, etwa an sonnigen Wochenendtagen.

    (Grfik: Verteilung der Stunden mit negativen Strompreisen in Deutschland, 2025) 

     

    Negative Strompreise bedeuten, dass Erzeuger faktisch dafür bezahlen müssen, Strom ins Netz zu liefern – ein Effekt, der bei klassischen Energieträgern undenkbar wäre, aber im Zuge der erneuerbaren Energien immer häufiger auftritt. Auch perspektive der Verbraucher zeigen: Sie können günstig strom beziehen, müssen aber noch die Netzkosten und Steuern und Abgaben bezahlen, daher meist nicht negative Preise, also erhalten sie kein Geld beim Verbrauch. 

    Diese Preisphasen sind ein Symptom der zunehmenden Diskrepanz zwischen Stromangebot und Nachfrage.

     

    Warum kommt es zu negativen Preisen? 

    Die Hauptursache für negative Strompreise ist das Überangebot an Strom im Vergleich zur Nachfrage. Insbesondere Solarenergie am Mittag an sonnigen Tagen, wenn PV-Anlagen auf Hochtouren laufen, aber der Verbrauch niedrig ist, entsteht ein Überangebot. Das gleiche kann auch bei starkem Wind in Nachstunden passieren. In der Day-Ahead-Marktpreisbildung drückt ein solches Überangebot den Preis kurzzeitig unter null.  

    Einige Endkunden konnten 2025 sogar netto von negativen Preisen profitieren, also inklusive aller Abgaben, wenn sie dynamische Stromtarife nutzten – etwa beim Laden von Elektroautos oder Speichern. In solchen Fällen zahlten Verbraucher zwischenzeitlich weniger als nichts für Strom, weil Anbieter ihnen eine Gutschrift gaben. 

     

    Herausforderungen und Chancen für das Stromsystem 

    Die Zunahme von Extrempreisstunden spiegelt nicht nur das Wachstum erneuerbarer Energien wider, sondern auch strukturelle Herausforderungen im deutschen Stromnetz. So fehlt es weiterhin an ausreichend Flexibilität, um Schwankungen zwischen Erzeugung und Verbrauch auszugleichen. Flexibilitätsoptionen wie Speicher, Nachfrage-Management (z. B. Smart Charging) und digitale Netze werden in naher Zukunft helfen, diese Volatilität zu adressieren.  

    Andererseits eröffnen diese Preisschwankungen auch wirtschaftliche Chancen: Betreiber großer Batteriespeicher oder Verbraucher mit dynamischen Tarifen können von günstigen oder negativen Preisen profitieren, indem sie Strom genau dann nutzen oder speichern, wenn die Preise niedrig sind. 

     

    Ausblick 

    Für 2026 und darüber hinaus wird erwartet, dass die Volatilität am Strommarkt anhält oder sich sogar verstärkt, solange der Ausbau der Erneuerbaren weiterhin schneller wächst als Flexibilitätsoptionen und Speicherlösungen. Die Politik und Industrie stehen vor der Aufgabe, Anreize und Genehmigungen für zusätzliche Speicher, intelligente Netzinfrastruktur und flexible Nachfrage rasch zu schaffen, um den Strommarkt effizienter und stabiler zu gestalten. Sehr positiv ist natürlich, dass Solaranlagen technisch einfach über den Wechselrichter auf eine tiefere Leistung gesteuert werden können.  

     

  • Jahresrückblick 2025 für Swiss Renewable Solutions

    Jahresrückblick 2025 für Swiss Renewable Solutions

    Das Jahr 2025 war für Swiss Renewable Solutions (SRS) ein Jahr voller Entwicklung, erfolgreicher Projekte und wichtiger Schritte in Richtung nachhaltiger Energiezukunft. Gemeinsam mit unseren Partnern, bei denen wir Energiesysteme installiert haben, haben wir die Energiewende aktiv mitgestaltet und innovative Lösungen im Bereich Photovoltaik (PV) umgesetzt. 

    Was wir 2025 erreicht haben 

    Im Mittelpunkt stand auch in diesem Jahr die Umsetzung massgeschneiderter, schlüsselfertiger Energieprojekte für Industrie und Gewerbe, gegenüber 2024 haben wir ein Wachstum von 125% erzielen können (gemessen in MWp). Unsere Partnerprofitieren dabei von PV-Systemen und Batteriespeichern, sowie umfassenden Serviceleistungen. 

    Ein besonderes Augenmerk lag erneut auf unserem Solar-Contracting-Modell. Mit diesem Ansatz können Unternehmen Sonnenstrom nutzen, ohne eigene Investitionen tätigen zu müssen. SRS übernimmt Finanzierung, Planung, Installation und Betrieb der Anlagen – unsere Partner erhalten saubere Energie zu planbaren, stabilen Konditionen.  

    Diese Lösung wurde 2025 in zahlreichen Projekten erfolgreich umgesetzt, in Deutschland und der Schweiz.Wir konnten unser Anlagen-Portfolio auf Dächern und Fassaden auf über 25 Anlagen ausbauen, alle im industriellen Massstab. Darunter gibt es Speziallösungen wie einen solaren Carport als auch Fassaden zur Verschönerung der Gebäude, natürlich neben der Energieproduktion. Wir haben Verträge über Batteriesysteme unterzeichnet und erwarten hier ein starkes Wachstum. 

    Damit tragen wir nicht nur zur CO₂-Reduktion und Energieunabhängigkeit bei, sondern unterstützen gleichzeitig wirtschaftliche Stabilität bei unseren Kunden. 

    Technologieinnvotionen konkret: Leichtgewichts-Module eröffnen neue Möglichkeiten 

    In diesem Jahr haben wir zudem ein wichtiges technisches Highlight gesetzt:
    SRS hat in der Schweiz zum ersten Mal ein Projekt mit Leichtgewichts-Modulen auf einem Industriesheddach realisiert – eine Lösung, die besonders für Dächer mit eingeschränkter Tragfähigkeit und statischen Herausforderungen geeignet ist. Damit erweitern wir unser technologisches Spektrum und können noch mehr Unternehmen eine nachhaltige PV-Lösung anbieten, selbst wenn herkömmliche Module aufgrund des Gewichts nicht infrage kommen. Dabei kam eine Klebelösung zum Einsatz. Wir werden die Erfahrungen gerne auch auf weitere Projekte übertragen. 

    Wir haben ausserdem Verträge über Batteriesysteme unterzeichnet und erwarten in diesem Bereich ein starkes Wachstum. 

    Damit tragen wir nicht nur zur CO₂-Reduktion und Energieunabhängigkeit bei, sondern unterstützen gleichzeitig die wirtschaftliche Stabilität unserer Kundinnen und Kunden. 

     

    Unsere Mission 

    Nachhaltige Energie bedeutet für uns weit mehr als nur Photovoltaik. In einem sich rasch ändernden Markt mit neuen gesetzlichen Grundlagen, auch wieder ab dem 1.1.2026, neuen technologischen und ökonomischen Möglichkeiten und zunehmender Komplexität
    begleiten wir Unternehmen ganzheitlich – von der Analyse des Energiebedarfs über die Integration moderner Technologien (Speicher, Software, Lastmanagement) bis hin zu langfristiger Optimierung und energetischen Steuerung. 

    Besonders stolz sind wir, dass wir im Laufe des Jahres erneut sehr positive Rückmeldungen von Industrie- und Gewerbepartnern erhalten haben und sich die bestehenden Partner, um Ausbauten bezüglich Batteriespeichersystemen (BESS) oder Elektroladestationen an uns gewendet haben. Für uns ist das ein sehr wichtiger Vertrauensbeweis! Unsere Lösungen und der faire Umgang mit allen Seiten zeigen, dass Energiewende und wirtschaftlicher Nutzen perfekt miteinander vereinbar sind. 

    Unser Blick nach vorne 

    Für 2026 steht viel Neues bevor: 

    • Wir werden weitere innovative Projekte umsetzen 
    • Die Steigerung der Energieeffizienz weiter unterstützen 
    • Neue Partnerschaften aufbauen 
    • Und unseren Beitrag zur nachhaltigen Transformation der Wirtschaft fortsetzen 

    Wir danken allen Partnern für das Vertrauen und die erfolgreiche Zusammenarbeit im Jahr 2025. 

    Weihnachtsgrüße und Jahreswechsel 

    Zwischen dem 22. Dezember 2025 und 2. Januar 2026 bleiben unsere Standorte in der Schweiz und Deutschland geschlossen.
    Ab dem 5. Januar 2026 sind wir wieder vollständig für Sie da. 

    Wir wünschen frohe Weihnachten, erholsame Feiertage und einen inspirierenden Start ins neue Jahr.
    Auf ein gemeinsames, erfolgreiches und nachhaltiges 2026! 

    Swiss Renewable Solutions AG 

     

  • Neue Energieziele 2030 vom Bundesrat: SRS unterstützt beim Ausbau

    Neue Energieziele 2030 vom Bundesrat: SRS unterstützt beim Ausbau

    Der Bundesrat hat per 1. Januar 2026 erstmals klare Zwischenziele für das Jahr 2030 beschlossen. Grundlage dafür ist das Bundesgesetz für eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien, das vorsieht, alle fünf Jahre Zwischenziele zu definieren. 

    Die Schweiz soll bis 2030 insgesamt 23 TWh Strom aus erneuerbaren Quellen produzieren – 18,7 TWh davon aus Photovoltaik (PV). 

    Der dafür notwendige jährliche Zubau von durchschnittlich 2,5 TWh wird im Jahr 2025 voraussichtlich fast erreicht (ca. 2,2 TWh). Nach dem prognostizierten Rückgang im Jahr 2025 ist jedoch eine deutliche Beschleunigung notwendig. 

    (Grafik: Entwicklung des jährlichen PV-Zubaus in der Schweiz) 

     

    Diese Entscheidung beschleunigt die Transformation des Energiesektors und eröffnet neue Chancen für Unternehmen, die Industrie und innovative Energieprojekte. 

     

     

    Warum setzt die Schweiz noch stärker auf PV und Windenergie? 

    Hauptziel ist es, die Energieunabhängigkeit zu erhöhen, die Versorgungssicherheit zu stärken und den CO₂-Ausstoss zu reduzieren.
    Der Ausbau erneuerbarer Energien ist nicht nur ein ökologischer Trend, sondern eine strategische Notwendigkeit: 

    • steigender Energieverbrauch
       
    • Reduktion der Abhängigkeit von Importen
       
    • steigende Bedeutung nachhaltiger Geschäftspraktiken
       

    Die Photovoltaik ist deshalb ein zentraler Pfeiler der neuen Energiestrategie. 

    Was bedeutet das für Unternehmen? 

    Die neuen Ausbauziele bringen zahlreiche Vorteile für Industrie- und Gewerbekunden: 

    • langfristige Senkung der Energiekosten
       
    • höhere Energieunabhängigkeit – besonders wichtig für Produktionsstandorte
       
    • verbesserte ESG-Performance
       
    • Zugang zu staatlichen Förderprogrammen und Anreizen
       

     

     

     

    Unternehmen können nicht nur sparen, sondern auch aktiv zur Energiewende beitragen. Da mit den neuen Instrumenten wie ZEV, LEG und dynamischen Preisen, neuen Technologien wie verbesserter Software, Batteriespeichern, besseren Modulen etc. sich nicht nur neue Chancen eröffnen, sondern auch eine höhere Komplexität einhergeht, unterstützt SRS Immobilienbesitzende, Industrie und Gewerbe mit erprobten Lösungen 

    Wie SRS Unternehmen dabei unterstützt 

    Swiss Renewable Solutions (SRS) begleitet Industrie- und Gewerbekunden auf dem Weg zur nachhaltigen Energieversorgung. 

    Unsere Leistungen umfassen: 

    • Analyse des Energiebedarfs und Auswahl optimaler PV-Lösungen 
    • Batteriespeichersysteme einbinden und optimiert steuern (Lastspitzenreduktion etc.)
       
    • Finanzierung der Anlagen 

     

    • Senkung laufender Kosten
       
    • Unterstützung bei der Erreichung von ESG-Zielen
       

    Unsere Projekte stehen im Einklang mit der nationalen Energiestrategie und ermöglichen es Unternehmen, von den neuen Rahmenbedingungen sofort zu profitieren. 

    Fazit 

    Der Entscheid des Bundesrates ist ein weiteres konsequentes Signal auf dem bereits vielfach bestätigten Pfad:
    Die Schweiz beschleunigt ihren Übergang zu nachhaltiger Energie — und Unternehmen, die früh handeln, sichern sich einen strategischen Vorteil. 

    SRS ist bereit, als technologischer Partner auf dem Weg in die Energiezukunft mitzuwirken. 

     

     

  • Plusenergie Burgholz: Ein Leuchtturmprojekt für die Energiezukunft der Schweiz

    Plusenergie Burgholz: Ein Leuchtturmprojekt für die Energiezukunft der Schweiz

    Am 29. Oktober 2025 fiel im Dachstock der Power Jet AG der offizielle Startschuss für das Projekt Plusenergie Burgholz – ein Meilenstein für die nachhaltige Energiezukunft des Industrieareals Burgholz im Diemtigtal (BE) und die dortigen Industriebetriebe. 

    Das Vorhaben wurde von der Gemeinde Diemtigen, dem Naturpark Diemtigtal, dem Kanton Bern und der Wyss Academy for Nature initiiert und in enger Zusammenarbeit mit Green Energy Venture als organisierendem Partner sowie weiteren Unternehmen aus der Energiebranche vorangetrieben – mit dem Ziel, das Industrieareal zu einem energieeffizienten, klimafreundlichen und wirtschaftlich zukunftsfähigen Standort zu entwickeln. 

    Ein wegweisendes Energie- und Industrieprojekt 

    Das Projekt verfolgt drei zentrale Ziele: 

    • Klimaschutz: Reduktion des CO₂-Ausstosses 
    • Versorgungssicherheit: Aufbau eines nachhaltigen lokalen Energiesystems 
    • Wettbewerbsfähigkeit: Langfristige Senkung der Energiekosten für Unternehmen 

    Dazu sollen regionale Ressourcen genutzt, Betriebe vernetzt und innovative Technologien integriert werden – von erneuerbarer Stromproduktion über Gebäudeeffizienz bis zur nachhaltigen Mobilität. 

    Ein Schlüsselbaustein ist die intelligente Sektorkopplung: Strom, Wärme, Mobilität und Speicher werden vernetzt gedacht, um Energie flexibel und effizient zu nutzen. 

    Fachinput von Swiss Renewable Solutions 

    „Photovoltaik – gestern, heute, morgen“ 

    In seinem Vortrag spannte Roman Gysel, Geschäftsführer der Swiss Renewable Solutions AG, den Bogen von den Anfängen der PV bis zur heutigen Systemphase und gab einen Ausblick auf die Entwicklungen der nächsten Jahre. 

    Vier Generationen der Photovoltaik – ein Technologiewandel in Rekordzeit 

    In seinem Vortrag zeichnete Roman Gysel die rasante Entwicklung der Photovoltaik nach. Was einst als kostspielige Nischentechnologie begann, hat sich innerhalb weniger Jahrzehnte zur tragenden Säule einer modernen Energieversorgung entwickelt. 

    Von den frühen Pionierjahren bis zur heutigen Systemintegration hat die Photovoltaik einen bemerkenswerten Wandel durchlaufen. Bis etwa 2008 war Solarenergie vor allem eine teure Nischentechnologie mit aufgeständerten Anlagen und kleinen Stückzahlen. Mit Fördermodellen wie der KEV in der Schweiz setzte anschließend ein massiver Ausbau ein, der zu sinkenden Kosten und steigenden Wirkungsgraden führte. Ab 2015 beschleunigte die Industrialisierung, insbesondere durch China, den globalen Durchbruch — Solarstrom wurde vielerorts günstiger als Netzstrom. Heute befinden wir uns in der Systemphase: Speicher, Netzintegration, Eigenverbrauch und intelligente Energiesteuerung bestimmen den Wert von PV-Anlagen. Es geht nicht mehr nur um die Module, sondern um smarte Gesamtsysteme, die lokal Energie erzeugen, speichern und optimal nutzen. 

    Ein eindrückliches Zeichen dieser Entwicklung: Die weltweite installierte PV-Leistung hat sich innerhalb von nur zwei Jahren von 1 auf 2 Terawatt verdoppelt. Ein technologischer Meilenstein, der zeigt, wie schnell sich die Energiewelt heute verändert. 

    Schweiz im Wandel: Von Einspeisung zu Eigenverbrauch 

    Ein zentrales Thema im Vortrag war die veränderte Logik in der Schweiz: 

    Der Wert entsteht nicht mehr primär beim Einspeisen, sondern im lokalen Verbrauch. 

    Daher rücken EigenverbrauchLastmanagement und lokale Energieverbünde (LEG/ZEV) in den Vordergrund. 

    Schlüsselhebel, die Roman Gysel nannte: 

    • Photovoltaik + Speicher + Energiemanagementsystem (EMS) für höhere Eigenverbrauchsquote 
    • Steuerung von Wärme- und Kälteerzeugung 
    • intelligente Ladeprofile für Elektromobilität 
    • Peak-Shaving zur Entlastung der Netze 
    • Lokale Vermarktung und Nutzung von Arealstrommodellen 

    Schon wenige EMS-Regeln können spürbar Wirkung zeigen – eine Botschaft, die bei den teilnehmenden Unternehmen auf grosses Interesse stiess. 

    Praxisbeispiel: Energiehub Aefligen 

    Als Referenz stellte SRS zudem den Energiehub Aefligen vor – ein System aus Photovoltaik, Batteriespeicher, Wasserkraft und Steuerungstechnologien.
    Das Beispiel zeigte: 

    • wie lokale Energieflüsse orchestriert werden können 
    • wie Resilienz und Kosteneffizienz steigen 
    • und wie lokale Wertschöpfung entsteht 

    Ein greifbares Vorbild für das Burgholz-Areal. 

    SRS als Umsetzungspartner 

    Zum Abschluss gab Roman Gysel einen kurzen Einblick in die Leistungen der Swiss Renewable Solutions: 

    • Planung & Finanzierung 
    • Bau, Betrieb & Service 
    • Vermarktung &Energiemanagement  

    Als Contractor übernimmt SRS Marktrisiken, Betriebsaufgaben und Komplexität – ein Angebot, das besonders für Unternehmen interessant ist, die Energieoptimierung ohne eigene Ressourcen vorantreiben möchten. 

    CTA: Unternehmen im Areal sind eingeladen, Lastprofile zu teilen, um Potenziale und Contracting-Modelle konkret zu berechnen. 

    Neben Roman Gysel brachte auch Kevin Beutler von Helion Energy AG / Volton spannende Perspektiven ein, etwa zu Energiespeichern, E-Mobilität und realisierten Projekten. Die Beiträge zeigten deutlich, wie innovative Technologien und lokale Kooperationen den Wandel beschleunigen.

    Der Auftakt des Projekts „Plusenergie Burgholz“ hat gezeigt: 

    • Photovoltaik ist zur kosteneffizienten Leit-Energiequelle geworden 
    • Eigenverbrauch + Speicher + Steuerung bilden die neue Erfolgsformel 
    • Regionale Energieprojekte entwickeln sich zu wirtschaftlichen Standortvorteilen 
    • Kooperation zwischen Gemeinden, Unternehmen und Forschung ist entscheidend 

    Swiss Renewable Solutions ist stolz darauf, dieses Pilotprojekt mitzugestalten und gemeinsam mit den regionalen Akteuren einen Weg in die energiepositive Zukunft zu ebnen. 

  • Innovation trifft Nachhaltigkeit – Einblicke von der K 2025 in Düsseldorf

    Innovation trifft Nachhaltigkeit – Einblicke von der K 2025 in Düsseldorf

    Von Swiss Renewable Solutions AG

     

    „Darf man heute noch Kunststoffe verwenden?“ – Diese Frage stand unausgesprochen über vielen Gesprächen auf der K 2025, der weltweit führenden Messe für Kunststoff- und Kautschuktechnologien in Düsseldorf. Unter dem Motto „The Power of Plastics: Green – Smart – Responsible“ zeigte die Veranstaltung eindrücklich, dass Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft längst im Zentrum industrieller Innovation stehen.

    Die Messe machte deutlich: Kunststoff ist nicht das Problem – sondern Teil der Lösung, wenn Produktion, Energieversorgung und Recycling intelligent verknüpft werden. Genau hier setzt die Swiss Renewable Solutions AG (SRS) an – mit integrierten Energielösungen für Industrie und Gewerbe.

    Technologie mit Verantwortung: Kreislaufwirtschaft und Energieeffizienz im Fokus

    Mehr als 3 200 Aussteller präsentierten auf der K 2025 neue Materialien, effiziente Produktionsprozesse und digitale Steuerungssysteme. Der Tenor war klar: Nachhaltigkeit ist kein Trend, sondern ein Wettbewerbsfaktor.

    Die Kunststoffindustrie zeigt, dass sie Verantwortung übernehmen will – durch den Einsatz von Rezyklaten, energieoptimierten Anlagen und geschlossenen Stoffkreisläufen. Gleichzeitig steigt der Bedarf an erneuerbaren Energiequellen, um diese Transformation auch energetisch zu untermauern.

    Für SRS ist das ein entscheidender Ansatzpunkt: Die Kombination aus Photovoltaik, Batteriespeichern und intelligentem Lastmanagement ermöglicht es Unternehmen, ihre Produktion nicht nur ressourcenschonender, sondern auch wirtschaftlich effizienter zu gestalten.

     

    SRS im Dialog mit der Industrie

    Vor Ort war auch Tino Schumann, Aussendienstmitarbeiter der Swiss Renewable Solutions AG. Er führte zahlreiche Gespräche mit Entscheidungsträgern aus der Kunststoffverarbeitung und dem Maschinenbau – unter anderem mit Pröll GmbH und IKA GmbH & Co. KG.

    Dabei zeigte sich deutlich, wie gross das Interesse an praxisnahen Lösungen für Energieeffizienz, Eigenverbrauchsoptimierung und Lastspitzenreduktion bereits ist. Viele Unternehmen suchen konkrete Wege, um den steigenden Energiekosten und regulatorischen Anforderungen aktiv zu begegnen.

    Die Angebote von SRS stiessen auf durchweg positives Echo: Die modulare Kombination aus PV-Anlagen, Batteriespeichern und intelligenter Steuerung überzeugte durch ihren klaren wirtschaftlichen Nutzen und die Möglichkeit, CO₂-Emissionen spürbar zu senken.

     

    Was SRS beiträgt – integrierte Energiesysteme für die Industrie

    SRS entwickelt ganzheitliche Energiekonzepte, die regenerative Erzeugung, Speicherung und intelligente Nutzung miteinander verbinden.

    • Photovoltaik und Speicherlösungen reduzieren Netzbezug und Betriebskosten.
    • Lastmanagement sorgt für stabile Netzauslastung und vermeidet Leistungsspitzen.
    • Digitale Steuerungssysteme ermöglichen Transparenz und Effizienz im täglichen Betrieb.
    • Beratung zur Netzintegration stellt sicher, dass Energieprojekte reibungslos und regelkonform umgesetzt werden.

    Damit unterstützt SRS Unternehmen auf ihrem Weg zu mehr Energieautonomie, Kosteneffizienz und Nachhaltigkeit – in der Schweiz, in Deutschland und zunehmend auch international.

     

    Impulse für die nächste Generation

    Die Messe zeigte eindrucksvoll, dass Nachhaltigkeit nicht nur eine technische, sondern auch eine gesellschaftliche Aufgabe ist. Zahlreiche Studierende und Nachwuchskräfte informierten sich über neue Produktionsverfahren, Kreislaufwirtschaft und erneuerbare Energiesysteme.

    SRS sieht darin ein wichtiges Signal: Die nächste Generation denkt vernetzt – und verbindet technologische Innovation selbstverständlich mit ökologischer Verantwortung.

     

    Fazit: Verantwortung trifft Chance

    Die K 2025 hat gezeigt: Innovation und Nachhaltigkeit gehören zusammen. Die Kunststoff- und Maschinenbauindustrie befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel – hin zu effizienteren, digitaleren und klimafreundlicheren Prozessen.

    SRS begleitet diesen Wandel aktiv – als Partner für integrierte Energiesysteme, nachhaltige Produktionsprozesse und energieeffiziente Industriegebäude. Wer heute in Energieeffizienz investiert, investiert in Wettbewerbsfähigkeit.

     


     


     

  • Strompreise in Deutschland

    Strompreise in Deutschland

    Strompreise in Deutschland: Entwicklungen 2025 und der Blick nach vorn

    Die Strompreise in Deutschland stehen weiterhin im Fokus von Öffentlichkeit, Wirtschaft und Politik. Nach den drastischen Anstiegen infolge der Energiekrise zeigen sich im Jahr 2025 differenzierte Entwicklungen: Entlastungen in einigen Bereichen, aber auch neue Herausforderungen durch regulatorische und strukturelle Rahmenbedingungen. Ein Überblick auf Basis der aktuellen BDEW- und vbw-Analysen.

    Haushaltsstrompreise: Stabil auf hohem Niveau

    Laut der BDEW-Strompreisanalyse (Juli 2025) liegt der durchschnittliche Strompreis für Haushalte bei 39,7 ct/kWh. Das entspricht einem leichten Rückgang gegenüber dem Vorjahr (2024: 42,29 ct/kWh), bleibt jedoch deutlich über dem Niveau vor der Energiekrise. Die Preisstruktur setzt sich wie folgt zusammen:

    •𝗕𝗲𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝘂𝗻𝗴, 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯 𝘂𝗻𝗱 𝗠𝗮𝗿𝗴𝗲: 16,04 ct/kWh (40,4 %)

    •𝗡𝗲𝘁𝘇𝗲𝗻𝘁𝗴𝗲𝗹𝘁𝗲: 10,95 ct/kWh (27,6 %)

    •𝗦𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿𝗻, 𝗔𝗯𝗴𝗮𝗯𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗨𝗺𝗹𝗮𝗴𝗲𝗻: 12,71 ct/kWh (32 %)

    Auffällig ist der gestiegene Anteil der staatlichen Preisbestandteile (+1,58 ct/kWh im Vergleich zu 2024), was die politische Diskussion über Stromsteuerentlastung und gezielte Fördermaßnahmen erneut anheizt. Die Preisstruktur zeigt, dass rund 40 % des Endpreises auf Beschaffung und Vertrieb entfallen.

    Industriestrom: Entlastung für energieintensive Unternehmen?

    Bei den Strompreisen für industrielle Letztverbraucher zeigt sich eine deutliche Spreizung:

    •𝗞𝗹𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗯𝗶𝘀 𝗺𝗶𝘁𝘁𝗹𝗲𝗿𝗲 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 (𝟭𝟲𝟬.𝟬𝟬𝟬–𝟮𝟬 𝗠𝗶𝗼. 𝗸𝗪𝗵): 18,31 ct/kWh (2024: 17,09 ct/kWh)

    •𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲𝗶𝗻𝘁𝗲𝗻𝘀𝗶𝘃𝗲 𝗜𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲 𝗺𝗶𝘁 𝗯𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗔𝘂𝘀𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘀𝗿𝗲𝗴𝗲𝗹𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻: Deutlich niedrigere reale Kosten durch Ausnahmen bei Netzentgelten, EEG-Umlage etc.

    Die BDEW-Daten zeigen: Die Entlastung auf dem Großhandelsmarkt kommt nur teilweise bei kleineren Betrieben an, während Großabnehmer stärker von den gesunkenen Marktpreisen profitieren – nicht zuletzt durch regulatorische Entlastungsmaßnahmen.

    Strom bleibt teuer – trotz Erneuerbarer Energie

    Die vbw-Strompreisprognose 2024, erstellt von Prognos, skizziert die Entwicklung der Strompreise in Deutschland bis zum Jahr 2045. Drei Szenarien – „Trägheit“, „Referenz“ und „Zielerreichung“ – bilden unterschiedliche Entwicklungspfade ab, kommen jedoch zu vergleichbaren Grundtendenzen: Für das Jahr 2030 werden Großhandelsstrompreise (nur Energie!) zwischen 86 und 101 Euro pro Megawattstunde erwartet – mehr als doppelt so viel wie 2019, als der Preis bei 41 Euro pro Megawattstunde lag. Bis 2045 ist ein moderater Rückgang auf 73 bis 85 Euro pro Megawattstunde prognostiziert. Es darf nicht vergessen werden, dass dies die reinen Energiepreise ohne die zusätzlichen Netzentgelte sind!

    Das dauerhaft hohe Preisniveau wird im Wesentlichen durch drei zentrale Faktoren bestimmt: hohe Gaspreise, steigende CO₂-Kosten im europäischen Emissionshandel sowie erhebliche Investitionen in die Erzeugungs- und Netzinfrastruktur.

    Parallel zur Preisentwicklung zeigt die Prognose auch markante Veränderungen in der Struktur der Stromerzeugung. Erneuerbare Energien werden zur dominierenden Erzeugungstechnologie: Bereits im Jahr 2030 sollen sie rund 81 % der Nettostromerzeugung ausmachen. Der marktgetriebene Ausstieg aus der Kohleverstromung vollzieht sich bis 2035, wobei die Braunkohle bereits 2030 aus dem Markt gedrängt wird – vor allem aufgrund mangelnder Wirtschaftlichkeit der Kraftwerke. Ab 2030 gewinnt zudem die Wasserstoffverstromung zunehmend an Bedeutung. Deren Kosten wirken sich laut Annahme der Studie jedoch nicht preistreibend auf den Strommarkt aus, da entsprechende staatliche Instrumente kompensierend eingreifen.

    Trotz kurzfristiger Entlastungen bleibt die Strompreisentwicklung in Deutschland angespannt. Für Haushalte bedeutet das: Der Strompreis dürfte auch mittelfristig über dem gewohnten Niveau bleiben. Für Unternehmen – insbesondere den Mittelstand – ist der Kostendruck trotz Marktberuhigung nicht vorbei.

    Entscheidend wird sein, wie die Politik auf nationaler und europäischer Ebene agiert: Ob Stromsteuern gesenkt, Netzentgelte fairer verteilt und neue Marktanreize geschaffen werden. Denn eines ist klar: Die Transformation des Energiesystems wird auch eine finanzielle Herausforderung bleiben – für alle Beteiligten.

    Klar ist, je unabhängiger Sie sich vom Markt machen, desto weniger betroffen sind Sie von Launen des Marktes und der Politik!

    Quellen:
    https://www.vbw-bayern.de/Redaktion/Frei-zugaengliche-Medien/Abteilungen-GS/Wirtschaftspolitik/2024/Downloads/Strompreisprognose_2024_v4-(002).pdf 

    https://www.bdew.de/media/documents/BDEW-Strompreisanalyse_05-2025.pdf 

    https://www.bdew.de/media/documents/Fakten_und_Argumente_Stromkostenentwicklung_2030.pdf 

  • Mehr Sonne über Mitteleuropa: Die zunehmende Einstrahlung in Deutschland und der Schweiz

    Mehr Sonne über Mitteleuropa: Die zunehmende Einstrahlung in Deutschland und der Schweiz

    In einer Welt, in der die globale Strahlungsbilanz eher Rückgänge verzeichnet, ist Mitteleuropa eine bemerkenswerte Ausnahme. Sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland zeigt sich seit Jahrzehnten ein stetiger Anstieg der Sonneneinstrahlung. Diese Entwicklung hat nicht nur Auswirkungen auf das Wettergeschehen, sondern auch auf Bereiche wie Solarenergie, Tourismus und Landwirtschaft. 

    Langfristiger Trend: Zunahme um 1 % pro Dekade 

    Eine vielbeachtete Studie von Wild et al. (2015) untersuchte globale und regionale Trends der solaren Einstrahlung. Die Analyse ergab: Während in vielen Regionen der Erde – insbesondere in Teilen Asiens und Afrikas – eine Abnahme der Sonneneinstrahlung beobachtet wurde, stieg sie in Mitteleuropa an. Für Deutschland und die Schweiz lag der Zuwachs bei etwa 1 % pro Dekade. Hauptursache sei die rückläufige Bewölkung über Europa, die mehr direkte Sonnenstrahlung an die Erdoberfläche durchlässt. 

    Aktuelle Entwicklungen: 2023 erneut überdurchschnittlich sonnig 

    Die Auswertungen des Copernicus Climate Change Service zeigen, dass 2023 in Europa erneut ein Jahr mit überdurchschnittlicher Sonnenstrahlung und geringer Bewölkung war. Die Sonnenscheindauer lag 4,1 % über dem Mittel der Referenzperiode 1991–2020. Zwar wurde damit der Rekordwert von 2022 (6,3 %) nicht erreicht, jedoch waren alle Jahre seit 2006 – mit Ausnahme von 2010 – sonniger als im langjährigen Mittel. 

    Auch die Werte der Globalstrahlung (surface solar radiation) lagen 2023 über dem Durchschnitt. Die stärksten positiven Abweichungen von bis zu 10 % traten in Nordeuropa auf, während Mitteleuropa – einschliesslich der Schweiz und Deutschlands – ebenfalls stabile Zunahmen verzeichnete. Erwartungsgemäss ging die gestiegene Strahlung mit einer unterdurchschnittlichen Wolkenbedeckung einher. 

    Besonders hervorzuheben ist der Monat September 2023, in dem europaweit die deutlichsten Anomalien bei Sonnenschein, Strahlung und Bewölkung auftraten. 

    Schweiz: Erste Jahreshälfte 2025 mit starken Kontrasten 


    Quelle: Region: Nordwestschweiz, zentrales und östliches Mittelland, https://www.meteoschweiz.admin.ch/service-und-publikationen/applikationen/klima-monitor.html#tab=climate-monitor-diagram  

    Der Juni 2025 war in der Schweiz aussergewöhnlich warm, trocken und sonnig: Mit einer Durchschnittstemperatur von 19,5 °C lag der Monat um 3,5 °C über dem Klimamittel, die Sonnenscheindauer stieg auf 309,2 Stunden – das sind 34 % mehr als im langjährigen Durchschnitt. Gleichzeitig fiel mit 92,1 mm nur rund 84 % des üblichen Niederschlags. Diese klimatischen Bedingungen wirkten sich spürbar auf den Energieverbrauch und die Stromproduktion aus: Der Kühlbedarf in Gebäuden stieg stark an, während durch die hohe Sonneneinstrahlung die Photovoltaik-Erträge neue Monatsrekorde erreichen konnten. Solche Wetterlagen zeigen, wie eng Klimavariabilität und Energiefragen miteinander verknüpft sind – mit Chancen für die Solarenergie, aber auch Herausforderungen für die Versorgungssicherheit und Netzinfrastruktur. 

    Ein Blick auf die aktuellen Monatsauswertungen von MeteoSchweiz zeigt für das laufende Jahr 2025 ein ungewöhnlich kontrastreiches Bild der monatlichen Sonnenscheinwerte. Während die Monate Februar und Juli 2025 durch besonders tiefe Sonnenscheinstunden auffielen – was sich in entsprechend geringer PV-Produktion widerspiegelte –, lagen die Werte im Mai deutlich über dem langjährigen Durchschnitt. Die Klimamonitor-Diagramme und monatlichen Strahlungskarten verdeutlichen, dass insbesondere im Frühling (mit Ausnahme des Jahres 2024) in der Schweiz verbreitet positive Anomalien der Globalstrahlung zu beobachten waren – ein Zeichen für eine Fortsetzung des langfristigen Trends. 

    Die kontinuierliche Zunahme der Sonnenstrahlung ist für die Energiewende von grosser Relevanz. Sie verbessert die Ertragsprognosen für Photovoltaikanlagen in Deutschland und der Schweiz und macht diese Standorte noch attraktiver für Investitionen in die Solarenergie. Gleichzeitig liefern die Entwicklungen wertvolle Informationen für die Klimamodellierung, denn sie zeigen, wie stark sich regionale Klimavariablen von globalen Trends unterscheiden können. 

    Der langfristige Trend einer zunehmenden Einstrahlung in Mitteleuropa setzt sich fort – mit positiven Auswirkungen auf die Solarenergieproduktion und klaren klimatischen Signalen. Die Schweiz und Deutschland zählen zu den Profiteuren dieses Wandels – sowohl im energiewirtschaftlichen als auch im meteorologischen Sinne.

    Nutzen Sie die Sonne clever: Profitieren Sie vom langjährigen Trend steigender Einstrahlung in Deutschland und der Schweiz!
    Lassen Sie sich von Swiss Renewable Solutions individuell beraten – für eine nachhaltige und wirtschaftlich attraktive Stromproduktion auf Ihrem eigenen Dach.
    👉 Jetzt Kontakt aufnehmen und selbst Energie erzeugen!